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Meine Ziele für Kinder und Jugendliche

04.09.2025

Was mir im Hinblick auf die Unterstützung der Entwicklung von jungen Menschen besonders wichtig ist, lesen Sie hier.

Meine Ziele in Kürze:
  • Für genügend gut ausgestattete Spielplätze sorgen - Einbindung von Eltern und Kindern in Planung und Bau
  • Die gute Sportstätten-Infrastruktur Augustdorfs sichern
  • Vereine und Glaubensgemeinschaften bei ihrer Förderung von Kindern und Jugendlichen nach Bedarf unterstützen
  • Die Schullandschaft entsprechend den Bedürfnissen von Eltern und Schülern weiterentwickeln
  • Die offene Kinder- und Jugendarbeit weiterführen
... und in längerer Form:

Augustdorf ist die vom Altersdurchschnitt her jüngste Kommune in NRW. Überdurchschnittlich viele Kinder und Jugendliche wachsen in kinderreichen Familien auf. Die große Zahl an jungen Menschen ist eine unserer großen Stärken. Die jungen Menschen sind unsere Zukunft, durch diese hat Augustdorf Zukunft.

Die Erziehung, Freizeitgestaltung und auch große Teile der Bildung von Kindern erfolgen primär durch die Eltern und in Verantwortung der Eltern. Sie wird ergänzt durch Kindergärten und Schulen, Zusammenschlüssen von Bürgern wie Vereinen, Hilfsorganisationen und Glaubensgemeinschaften sowie durch Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit.

Welche Rolle hat die Gemeinde? Sie stellt vor allem einen großen Teil der baulichen Infrastruktur für die Förderung von jungen Menschen zur Verfügung (z.B. Schulen, Sportstätten, Spielplätze, Jugendtreff, andere Begegnungsmöglichkeiten). Außerdem unterstützt sie die Träger der Angebote ideell, administrativ, durch Sachmittel und finanzielle Zuschüsse.

Ein Bürgermeister muss nach meiner Überzeugung Impulsgeber für neue und bessere Angebote sein. Wenn man selbst Vater ist, dann fällt es leichter, die Bedarfe von jungen Menschen und deren Eltern zu erkennen, zu verstehen und die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen.

In meiner Amtszeit als Bürgermeister habe ich besondere Sprechstunden für junge Menschen angeboten. Diese wurden nur mäßig angenommen. Viel mehr hat es gebracht, dass ich junge Menschen auch an ihren Treffpunkten im Dorf aufgesucht sowie in Schulen, auf Spielplätzen und bei Aktivitäten in Vereinen das Gespräch gesucht habe. Das will ich auch in Zukunft so handhaben.

Zu den Schulen, den Spielplätzen und dem Sport äußere ich mich ausführlich in anderen Beiträgen auf dieser Seite. Hier möchte ich noch auf die Offene Kinder- und Jugendarbeit eingehen.

Die Offene Kinder- und Jugendarbeit ergänzt die Angebote, die Familien, Schulen, Vereine, Kirchen und Glaubensgemeinschaften machen. Die Offene Kinder- und Jugendarbeit ist eine Aufgabe des Kreises Lippe, die die Gemeinde seit langem überdurchnittlich stark unterstützt, und zwar vor allem durch die Bereitstellung von Räumlichkeiten und finanzielle Zuschüsse.

Der Träger des Jugendtreffs in der alten Dorfschule fordert, dass die Gemeinde das Gebäude barriereferei  und den Eingangsbereich attraktiver gestaltet (Bericht in der LZ ). Es war auch der lange erkannte Sanierungsbedarf in der alten Dorfschule, der mich vor über 5 Jahren dazu bewegt hat, einen Umzug des Jugendtreffs in den Lehrertrakt der ehemaligen Erich Kästner-Schule vorzuschlagen. Die Räume waren auch vor dem Umbau zum MBZ hell, freundlich und ebenerdig - und damit barrierefrei. Die Jugendarbeit wäre mit einem Umzug dorthin gegangen, wo sich viele Jugendliche nicht nur während der Schulzeit aufhalten. Der Vorschlag wurde mehrheitlich nicht unterstützt. Jetzt müssen wir sehen, dass wie die Alte Schule mit Hilfe von Städtebaufördermitteln sanieren.

Wollen Sie darüber sprechen? Stimmen Sie den Ausführungen zu? Vermissen Sie etwas? Dann teilen Sie mir das bitte über das Kontaktformular mit. Herzlichen Dank!

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